Das ist eine Auswahl an Themen, mit denen ich mich die letzten Jahre beschäftigt habe und an denen ich auch in Zukunft weiter arbeiten möchte.
Networking und nachhaltige Entwicklung
Völkermord-Studien und Menschenrechte
* SPRACHEN
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Für weitere Informationen darüber wie und warum ich Sprachen lerne, lesen Sie die FAQs.
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Die Kreativwirtschaft aus meiner Sicht nützt kreatives Talent um Geld zu machen, als auch Gemeinschaften vorwärts zu bringen und ist seit meiner Beratungstätigkeit für den Bürgermeister von Tuzla 2001 ein wichtiges Element meiner Arbeit. Damals entwickelten wir eine Strategie, die sich der kulturell reichen Tradition und dem Jugendpotential der Stadt Tuzla bedienen sollte, um der grauen, industriellen Bergbaustadt zu neuem, urbanen Flair zu verhelfen. Das war nichts Neuartiges; Richard Florida behauptet, dass es drei wichtige Zutaten für Entwicklung gibt: Talent, Toleranz und Technologie. 2006 arbeitete ich mit der Creative Industries Unit (heute Creative Economy Unit) des British Council in London zusammen und setzte Networking-Werkzeuge ein, wie etwa das Webportal, um Interaktion zwischen Kreativgemeinschaften aus ganz Europa zu ermöglichen. Ich habe auch bei Creative Europe mitgewirkt, einem Verein mit Sitz in Wien, der Strategien für kreatives Wachstum in Europa fördert.
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*NETWORKING & NACHHALTIGE ENTWICKLUNG
Ich glaube fest daran, dass Netzwerke die besten Werkzeuge sind, die jemals für die Menschheit zugänglich gemacht wurden. Nicht nur aufgrund der sozialen Interaktion, sondern vor allem zur Unterstützung von Wachstum, Fortschritt und Wissensvermittlung. Academia Bosniensis, ein Verein in Sarajevo, mit dem ich gearbeitet habe, vereint junge bosnische Akademiker aus der ganzen Welt in verschiedenen Projekten – mit dem Ziel nachhaltiges Wachstum in ihrem Heimatland zu gewährleisten. Networking-Webseiten wie Facebook und Xing sind Plattformen, die nicht nur die Kommunikation zwischen den Kontakten vereinfachen, sondern auch systematische Analysen. Mein Interesse an der Mitgliedschaft in zwei Dutzend Netzwerken galt der Frage, welches Wissen in Netzwerken transportiert und genutzt werden kann. Verantwortungsvoll verteiltes Wissen aus Indien kann Visionen in Bosnien, Malawi und Uruguay vorantreiben: wir haben dies nachgewiesen und wissen, dass es funktioniert.
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2004 wurde ich zum Botschafter für den World Youth Peace Summit ernannt und war aktiver Befürworter der Übertragung von Verantwortung auf Jugendliche – der Jugend als Gegenwart, nicht als Zukunft. Der Mit-Aufbau des ersten Schülerrates in Bosnien 2001, die Co-Leitung eines regionalen Netzwerks am Balkan, der Austausch zwischen Plätzen, die so unterschiedlich sind wie Portugal und Finnland oder die Zusammenarbeit mit Organisationen wie der International Youth Foundation – mir war immer klar, dass effektives Management lokaler Probleme starke „Global Leaders“ hervorbringt. Und dass wir um der Welt von morgen willen, denjenigen, die dies heute schon träumen mehr Aufmerksamkeit und Beachtung schenken sollten.
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*VÖLKERMORD-STUDIEN UND MENSCHENRECHTE
Aus Bosnien stammend und mit dem Ausbildungsschwerpunkt Recht und Internationale Beziehungen, schien es mir selbstverständlich zu sein, mit dem Studium von Völkermorden, sowohl als akademischem Forschungsgegenstand, als auch aus leidenschaftlichem Aktivismus anzupacken. Meine Arbeit begann ich beim bosnischen Bundesausschuss mit der Erforschung vermisster Menschen und der Verbindung der Familien der Opfer im ganzen Land. 2005 fing ich beim Institut zur Untersuchung von Verbrechen an der Menschheit und Internationales Recht der Universität Sarajevo an, das Bosniens einzige akademische Institution zur Erforschung des Völkermordes in Bosnien ist und Vorträge darüber in so unterschiedlichen Ländern wie Argentinien, Ruanda und Kambodscha hält. 2007 wurde ich zum Mitglied der International Association of Genocide Scholars und zum Echenberg-Mitglied in diesem Bereich an der McGill Universität in Montreal, Kanada, ernannt.
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